Schuljahr 2014/15

Schuljahr 2014/15

Zweitklässler der Johann-Peter- Schule bei „Sams“ in Ettlingen

Hitzig ging es auf der Bühne der Ettlinger Schlossfestspiele zu  -und das nicht nur wegen der  Außentemperaturen von über 30 Grad- als am Samstag plötzlich das Sams auftauchte und sich Herrn Taschenbier als Papa auserkor. Das Sams, ein furchtloses Wesenstiftetüberall, wo es auftauchte, Verwirrungen. Für die jungen Zuschauer der Johann-Peter-Hebel-Schule bot sich immer wieder Gelegenheit zum Schmunzeln und zum herzhaften Lachen.  Mit Spannungverfolgten sie, wie  das Sams durch sein Benehmen im Kaufhaus oder aber auch in der Schule die ganze Aufmerksamkeit auf sich zog und die dortigen Angestelltenfast zur Verzweiflung brachte. Aber auch von Herr TaschenbierVermieterin, Frau Rotkohlund seinem Chef, Herr Oberstein, ließ das Sams sich nicht einschüchtern und hatte die  Zweitklässler dabei ganz auf seiner Seite.  Als alle blauen Punkte des Sams durch Wünsche aufgebraucht waren, hieß es Abschied nehmen  - nicht nur für „Papa“ Taschenbier, sondern auch für die Schüler der Johann- Peter-Hebel-Schule. Einem kräftigen Applaus für die Schauspieler folgte der Wunsch eines Schülers: „Jetzt wünsche ich mir für den Heimweg nach Malsch einen Bus mit Klimaanlage“.Vielleicht hatte das Sams doch noch einen blauen Punkt übrig, denn auch dieser  Wunsch  ging in Erfüllung.

 

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah….

Die Klasse 1b der Johann-Peter-Hebelschule machte sich bei ihrem diesjährigen Ausflugstag auf zum Bauernhof in Malsch. Einige Eltern nahmen sich Zeit ,um die Kinder in Autos dorthin zu fahren und wieder ab zu holen .Die Bäuerin Frau Müller zeigte den Schülern alle Tiere auf ihrem Hof und erklärte ihnen sehr anschaulich was für die Tiere gut ist, was sie tut, damit die Tiere sich wohl fühlen. Besonderer Höhepunkt war die direkte Begegnung mit den Tieren. Ein Kaninchen durfte gestreichelt werden, der alte Hund, ließ es sich auch gefallen. Die Ziegen durften mit Brot gefüttert werden, die kleinen Enten mit Salat, selbst die Kühe nahmen das Futter aus der Hand der Kinder. Auch die vielen Geräte und Wagen erklärte Frau Müller den Erstklässlern geduldig. Alle konnten auch einmal in einem Unimog Platz nehmen. Mit einem gemeinsamen Bauernvesper, mit Wurst und Käse vom Hofladen, stärkten sich die Kinder. Zum Schluss genossen die Schüler noch den kleinen Spielplatz auf dem Gelände.

 

Ein tierisches Vergnügen 

„Sind die wirklich echt?“ „Darf ich die auch streicheln?“  Die 76 Zweitklässler der Johann-Peter-Hebel-Schule beschäftigten sich  schon auf dem Fußweg  zum Malscher Hundeverein intensiv mit dem Thema „Hund“. Als die Kinder dann tatsächlich mehreren „echten“ Exemplaren verschiedensterRassen gegenüberstanden, waren die Begeisterung und der Wissensdrang groß.  Eigens, um den Kindern Einblick in den Umgang mit Hunden zu gewähren, hatten sich für diesen Vormittag mehrere Vierbeiner mit ihren „Frauchen“ imHundeverein eingefunden. Jeder einzelne Hund wurdezunächst persönlich vorgestellt, bevor er sein Können zeigen durfteBesonders beeindruckten dabei die diversen Kunststückchen, die einzelne Tiere vorführten, z.B. Pfötchen geben, Hindernisse überqueren, Slalom laufen. Zur Belohnung gab es  Leckerli, Applaus und so manche Streicheleinheit. Einen ganz herzlichen Dank an Frau Keck und ihrem engagierten Team für diesen tollen Tag in der Hundeschule! Die Kinder konnten bei „ tierischen Vergnügen“ viel Wissenswertes „Rund um den Hund“ mit auf den Nachhauseweg nehmen.

 

Bei der Feuerwehr

Wir (die Klasse der 4b der Johann-Peter-Hebel-Schule) haben am Montag einen Ausflug zur Feuerwehr Malsch gemacht. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt und bekamen Vieles zu sehen. Zum Beispiel wurde uns das Löschfahrzeug gezeigt und erklärt. Wasserspiele waren natürlich auch dabei. Wir lernten, wie wir uns bei einem Brand verhalten sollen und dass wir keine Angst vor den Feuerwehrleuten haben müssen. Zum Schluss zeigten sie uns, was passiert wenn man Wasser in brennendes Fett schüttet. Es gab eine Stichflamme die bis zum Dach des Feuerwehrhauses reichte und gleichzeitig eine Hitzewelle auslöste. Wir erlebten einen spannenden Vormittag bei der Feuerwehr. Vielen Dank an die Feuerwehrleute, die uns alles so geduldig gezeigt haben.

 

Erfolg beim 3-Löwen-Cup

 Am Montag, den 4.5.2015, konnten beim 3-Löwen-Cup in Beiertheim 10 Jungs unserer Schule auf sich aufmerksam machen. Souverän und mit guter Disziplin kickten sie sich auf den 3.Platz des 3-Löwen-Cups, einem Turnier, bei dem die Karlsruher Grundschulen gegeneinander angetreten sind. Der kleine mitgebrachte Fan-Club hatte viel zu tun, denn es fielen einige gut vorbereitete Tore, die dann ordentlich bejubelt wurden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dirk Neumaier, der unsere Jungs mit offensichtlichem Erfolg trainierte,  Frau Klemm und Frau Pulat  für ihr Coaching und ihren Fahrdienst und bei Herrn Armin Bechler, der die Initiative gab, an diesem Turnier teilzunehmen. Alle waren sich einig: die Hebelschule hat fußballerisches Potential, und im nächsten Jahr werden wir wieder antreten! Herzlichen Glückwunsch an unsere 10 Kicker Felix, Robin, Erik, Jannis, David, Ersin, Luca, Julian, Timo und Thomas!

 

Summ, summ , summ, Bienchen summ herum…

Die Biene stand im Mittelpunkt eines Werkstattunterrichts der Klasse 1b der Johann-Peter-Hebelschule. Als Höhepunkt  „entführte“ uns Herr Rauch, Vater eines Schülers, in die Welt des Imkers. Beim Imkerverein Malsch erklärte Herr Rauch sehr anschaulich, welche Aufgaben ein Imker hat und wie er die Bienenvölker betreut. Besonders fasziniert waren die Schüler vom Blick in eine Wabe. Dort entdeckten sie, die mit einem Farbpunkt markierte Königin. Sie war auch an der größeren Gestalt erkennbar. Jedes Jahr bekommen die neu geschlüpften Bienenköniginnen eine gemeinsame Farbe. Im letzen Jahr 2014 war dies grün. Für den Imker ist dies wichtig zu wissen, da eine Königin meist vier, manchmal auch fünf Jahre alt wird. Interessant war es auch zu erfahren, dass auch die Königin mit ihrem Stachel stechen kann, ohne danach zu sterben. Sie ist in der Lage, ihn wieder herausziehen, da ihr Stachel keine Widerhaken besitzt. Nachdem wir auch in den Bienenstock hineinriechen und mit der Hand die Wärme erfühlen konnten, durften wir den selber hergestellten Honig auf einem Butterbrötchen genießen.

Beate Gohla

 

Der Schafpelz muss ab!

Um  zu erleben, wie Schafe ihren Wollpelz durch den Schafscherer verlieren machte sich die Klasse 1a  am Mittwoch, dem 06.05.2015, gleich nach Schulbeginn mit Frau Backes und ihrer Lehrerin Frau Häbich-Plachetka  auf den Weg. Ziel war das Gelände  auf dem die Familie Backes ihre Schafe hält.

Als wir ankamen, war die Schur schon in vollem Gange. Drei Schafe waren schon geschoren und - wie die Kinder meinten- ziemlich nackt. Nun sahen die Kinder, wie ein Schaf nach dem anderen aus dem Pferch geholt und in Position gebracht wurde. Das heißt, es wurde auf ein Podest gestellt und sanft auf den Rücken gedreht. Es gab Schafe, die alles scheinbar gelassen über sich ergehen ließen und auch solche, die sich recht bockig verhielten, vor allem der Bock, der immer wieder ausbüchsen wollte. War das Schaf schließlich in Position, wurde es vom Scherer mit den Knien an den Schultern gehalten, die vier Beine ragten in die Luft. Die Schur begann am Bauch, wo die Wolle am schmutzigsten war. Großes Staunen löste die Menge der Wolle, die ein Schaf lieferte aus. Die Kinder erfuhren, dass Schafe mindestens einmal im Jahr von der schweren Wolle befreit werden müssen,da es sonst zu einer Überhitzung kommen kann, was für die Tiere tödlich sein kann.

Herr Backes ließ die Kinder  die Wolle fühlen und zeigte ihnen wie sie aussieht  und sich anfühlt, nachdem sie behandelt wurde. Nach Meinung der Kinder war sie jetzt ziemlich kuschelig. Was man mit der Wolle alles machen kann, nämlich spinnen und verstricken zu Pullis, Jacken und Socken verblüffte doch einige Kinder.

Nachdem die Kinder mit der Situation vertraut waren, durften sie in kleinen Gruppen in das Gehege. Sie nutzten dies, um die Schafe zu füttern und mussten feststellen, dass diese auch nicht alles, was man ihnen vor die Nase hält, fressen.

Zum Abschluss wurden noch „Butterblumensträuße“ gepflückt die mit Wiesenkerbel geschmückt waren und viele Mütterherzen erfreuen sollten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei der Familie Backes für dieses einzigartige Erlebnis bedanken.

 

Große und kleine Künstler in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe

 Am Dienstag, den 21. April machten sich die 2. Klassen der Hebelschule auf den Weg in die Staatliche Kunsthalle nach Karlsruhe. Am Bahnhof in Malsch warteten morgens 91 Schülerinnen und Schüler, ihre Klassenlehrerinnen und begleitende Eltern gespannt auf das Eintreffen der Straßenbahn. Die anderen Fahrgäste staunten nicht schlecht, als ihr morgendlicher, ruhiger Weg zur Arbeit stimmgewaltige Abwechslung durch die vielen kleinen Fahrgäste erhielt. Alles verlief reibungslos und trotz der vielen Baustellen in der Fächerstadt und somit längerer Fahrzeiten, kamen alle pünktlich an der Kunsthalle an und hatten sogar noch Zeit genug, eine Vesperpause im Botanischen Garten einzulegen. Um 10 Uhr war es dann soweit: Nachdem sämtliche Jacken und Rucksäcke verstaut waren, ging jede Klasse einzeln mit einer Kunstexpertin mit auf ihre „Reise“ durch die Kunsthalle. Die Kinder betrachteten gespannt Bilder, die von der Fläche her so groß waren wie ihr halbes Klassenzimmer oder welche mit handgeschnitzten, vergoldeten Rahmen. Nachdem alle einen Eindruck der dort ausgestellten Kunstwerke gewonnen hatten, wandten sich die Klassen aber je einem einzelnen Kunstwerk zu, das sie mithilfe der Kunstexpertin genauer unter die Lupe nahmen. Und nach der ausführlichen Betrachtung wurden die Kinder selbst zu kleinen Künstlerinnen und Künstlern: Portraits wurden gezeichnet, Stürme gemalt und Regenbögen angefertigt. Es hat allen viel Spaß gemacht und mancher wäre gerne noch länger in dieser besonderen Umgebung geblieben, um das  Bild noch weiter zu gestalten. Aber nach 90 Minuten war alles vorbei und nachdem alle ihre Sachen wieder eingesammelt hatten, ging es, mit kurzem Zwischenstopp im Botanischen Garten zur nochmaligen Vesper- und Spielpause, mit der Straßenbahn zurück zum Hauptbahnhof. Auf die Minute pünktlich erreichten alle Gleis 6, wo bereits die Bahn zur Weiterfahrt nach Malsch wartete. Dort angekommen wurden die meisten bereits von ihren Eltern erwartet und hatten ihnen bestimmt viel zu erzählen von diesem aufregenden Tag.

 

Als die Giraffe ihre Punkte verlor

…saßen die 91 Zweitklässler der Johann-Peter-Hebel-Schule in der Autorenlesung am 24.03.2015 und lauschten gespannt der Geschichte von der Kölner Autorin Anette Dewitz. Auf abenteuerliche Weise wurden die Punkte wieder zurück auf das Giraffenfell befördert und es ist gut zu wissen, dass unsere Kinder die Geschichte immer noch einmal in unserem Schmökerstübchen nachlesen können.
Frau Dewitz verstand es mit Hilfe ihrer selbst gefertigten Illustrationen des Kinderbuches die Schüler auf 
eine fantasievolle Reise mit der Giraffe mitzunehmen.
Nach dem glücklichen Ende der Geschichte erklärte die Autorin den Kindern, wie dieses Buch entstanden ist. Die Kinder hatten viele Fragen zum Beruf 
des „Autors“, dem Buchdruck und der Zeichentechnik, die Frau Dewitz alle altersgerecht beantwortete. Viel zu schnell war deshalb die zur Verfügung stehende Zeit zu Ende. Einen kleinen sportlichen Beitrag leisteten unsere Zweitklässler aus Waldprechtsweier! Sie liefen beide Strecken mit ihrer Lehrerin Frau Osen bei strahlendem Sonnenschein zu Fuß in die Hebelschule neben dem Rathaus!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Mitgliedern und Funktionsträgern unseres Fördervereins, die dieses kostspielige, aber aufregende Ereignis gesponsert haben!

 

Smartphone und Co

Seit Mitte März besuchte der Jugendsachbearbeiter der Polizeistation Malsch Herr Peter die 4. Klassen der Hebelschule in Malsch und Waldprechtsweier und der Mahlbergschule Völkersbach auf Einladung der Schulsozialarbeiterin Andrea Komma. Thema dieser Präventivmaßnahme, die fester Bestandteil des Sozialen Curriculums an den Schulen auch in Zukunft sein wird, ist der  Umgang mit Smartphone, Internet  und Computerspielen. In lockerer Runde fragte Herr Peter nach den Erfahrungen der Kinder. Erstaunlich, wie gut sich die Schüler teilweise schon mit dem Thema auskennen. Ein Schüler sagte sehr treffend: „Das Internet ist wie das Universum – es geht nichts verloren.“ Auch die sozialen Netzwerke facebook und whatsapp sind keine Unbekannten.  Hier machte Herr Peter sehr kompetent deutlich, dass ein kritischer Umgang mit den Netzwerken wichtig ist. „Nicht jeder, der dein Freund sein möchte und mit dir schreibt,  ist ebenfalls 10 Jahre alt, sondern vielleicht viel älter und möchte ganz andere Sachen von dir…“. Ein weiteres Thema: Apps und Bilder herunterladen. Vorsicht ist hier geboten – manches kann richtig teuer werden (Stichwort: Urheberrecht).  Darf man Fotos von anderen machen und im  Internet versenden? Oder über Mitschüler etwas Negatives schreiben und über whatsapp verbreiten – ist das o.k? Die meisten Kinder hatten sich schon eine Meinung gebildet und waren sich einig, dass das nicht in Ordnung ist. Auch die Themen Mobbing/Cybermobbing in der Schule waren Gesprächsinhalt: Hier wurden gemeinsam die Möglichkeiten überlegt, wie man sich als Opfer wehren kann: Nicht alles alleine aushalten, sondern Freunde suchen, Lehrer informieren, Schulsozialarbeit, Eltern und auch den Jugendsachbearbeiter der Polizei ansprechen.

Fazit:  Die Kinder wissen vieles zum Thema Internet und Smartphone und  sind teilweise schon sehr aufgeklärt. Ob die Eltern alles wissen, was ihre Kinder mit Smartphone und Internet anstellen? So manch verschmitztes Lächeln lässt Anderes ahnen…

Vielen Dank an Herrn Peter von der Polizeistation Malsch für die sehr einfühlsamen und sachgerechten Gespräche mit den Klassen!!!

 

Faszination in der Mathematikwerkstatt

In den vergangenen zwei Wochen konnten die Schülerinnen und Schüler aller vier Klassenstufen der Johann-Peter-Hebel-Schule in die Welt der Mathematik eintauchen. Dies kann durchaus wörtlich genommen werden, denn die Kinder waren überaus begeistert von den Materialien und Angeboten, die sie auf Tischen und auf dem Boden verteilt vorfanden und probierten allein, zu zweit, aber auch in Gruppen die unterschiedlichsten Anforderungen aus. 

Ermöglicht wurden diese beiden Wochen durch eine Leihgabe der Kollegen der Erich-Kästner-Schule in Graben-Neudorf, die diese mobile Mathe-Werkstatt entwickelt und zusammengestellt haben, um sie auch an interessierte Kollegen auszuleihen. Aus den über 60 angebotenen Stationen wurde eine Auswahl für unsere Schule getroffen und im Forscherraum ansprechend aufgebaut. In den letzten 14 Tagen konnten sich die Klassen jeweils in einen Plan eintragen und freuten sich immer sehr, wenn es hieß: „Heute sind wir wieder in der Mathe-Werkstatt“. 

Ansprechende Aufgabenkarten und Erklärungshinweise ermöglichten den Schülern aller Klassenstufen einen individuellen Zugang und beeindruckende Ergebnisse. So konnten mit Holzformen Tangram-Figuren nachgelegt werden, Symmetrien dargestellt werden, eigene Muster entwickelt werden. Wer Freude am Knobeln hatte, wählte aus einem großen Angebot von Sudoku, Puzzle oder Zahlenrätseln aus, auch die zukünftigen Tüftler und Konstrukteure versuchten sich am Nachbau der „Leonardobrücke“ nur aus Holzlatten und beim Bau von hohen Türmen und Gebäuden aus verschiedensten Materialien. 

Mathematik  begeistert und macht Spaß – auch wenn mal ein hoher Turm einstürzt oder ein Zahlenrätsel nicht aufgeht. Wir freuen uns, dieses Erlebnis zusammen mit den Kindern gehabt zu haben und bedanken uns ganz herzlich bei den Ideengebern dieses Projekts.  

 

 

Gute Resonanz am Tag der offenen Grundschule

Alle Türen standen offen, und viele Eltern mit ihren zukünftigen Schulkindern nahmen die Gelegenheit wahr, die Hebelschule kennen zu lernen. Lust auf Schule wurde geweckt, als die Lehrerinnen Materialien und Ergebnisse aus ihrem Unterricht präsentierten. Viele Eltern zeigten sich erstaunt über die offene und spielerische Arbeitsweise mit unseren Kleinsten. Aber auch wie es in den folgenden Schuljahren weiter geht, war von großem Interesse. Einige unserer Viertklässler präsentierten in Vorträgen Ergebnisse aus ihrer Projektarbeit, im Computerraum gab es Einblicke in Lern- und Förderspiele und das LOGO der Hebelschule konnte gepuzzelt werden. Auf den Fluren gab es viele Spiele und Bastelaktionen für die Schulanfänger und Zeit für Gespräche mit den Lehrerinnen, der Schulsozialarbeiterin Andrea Komma und den Eltern der Schulgemeinschaft. Waffelduft strömte durch das Schulgebäude, denn der Förderverein hatte ein Elterncafe eingerichtet. Die Turnhalle hatten unsere Sportlehrer in einen Dschungel verwandelt, in dem es viel Gelegenheit zum Schwingen und Klettern gab. Auch unsere Betreuerinnen und Erzieherinnen aus Kernzeit und Hort waren sehr zufrieden, denn die Eltern zeigten sich sehr interessiert an den Betreuungsangeboten.

Vielen Dank allen Helfern für die tatkräftige Unterstützung und die kunstvollen Kuchen an unserem „Tag der offenen Türe“!

 

Vorlesetag mit Werner Raab

Lesen, lesen, lesen: eine wichtige Schlüsselkompetenz, mit  der sich unsere Kinder die Welt erschließen. So steht das Lesen im November an den Schulen im Vordergrund der unterrichtlichen Vorhaben: an der Hebelschule  werden in manchen Klassen  Lesehäuser als Leserückzugsorte gebaut, viele Klassen besuchen unsere Bücherei im Theresienhaus, unser Schmökerstübchen ist besonders stark frequentiert und Themen rund um das Thema "Bücher" werden behandelt. Aber was gibt es Schöneres, als vorgelesen zu bekommen? Einzutauchen in Geschichten, ohne selber zu lesen? Diese Gelegenheit bekamen am vergangenen Freitag unsere Drittklässler: der Landtagsabgeordnete Werner Raab las aus von den Klassenleherinnen ausgewählten Büchern vor und ließ es sich nicht nehmen, unser Kinder auf diese Weise zum Selberlesen zu motivieren. Und damit die Kinder die Geschichten selber zu Ende lesen können, stellte der Abgeordnete die mitgebrachten Bücher für die Klassenbibliotheken zur Verfügung. Jetzt heißt es : Selber lesen, liebe Kinder!

 

Die Hans-Thoma-Schule und die Johann-Peter-Hebelschule danken dem Handballverein Malsch für den gelungenen Handballaktionstag für unsere 1. und 2. Klassen in der Bühnsporthalle!

Danke an Herrn Rahner für die aufwändige Organisation und den vielen Mitgliedern des Handballvereins für die Gestaltung unseres sportlichen Schulmorgens!

 

Zweitklässler der Johann-Peter-Hebel-Schule im Leseeifer 

Die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klassen staunten nicht schlecht, als sie die gefüllten Regale der Bücherei im Theresienhaus erblickten. Andächtig lauschten die Kinder den fachkundigen Tipps von Frau Hitscherich und Frau Götting, die „den Erstlesern“  Hilfen zur Orientierung an die Hand gaben, bevor sie selbst auf Entdeckungstour gingen. Begeistert wurde geblättert, gelesen, diskutiert… und so manches Buch wurde natürlich auch ausgeliehen. Zum Abschluss gab  es dann noch eine kleine Überraschung für die jungen Besucher  -eine spannende Geschichte!                                                              Die Begeisterung für das Lesen war deutlich spürbar, eine schöne Erfahrung für alle, die diese Exkursion begleiten durften. Vielen Dank, dass uns der Besuch der Bücherei ermöglicht wurde!

 

"Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, ..."

unter diesem Motto fand am Mittwoch, den 22.10.14 das Herbstfest der Klasse 2b statt. Am Nachmittag trafen sich alle Kinder und deren Eltern im Klassenzimmer und sangen gemeinsam einige Lieder. Anschließend konnte am reichhaltigen Buffet nach Herzenslust geschlemmt werden. Neben leckerer Kürbissuppe gab es Muffins und auch Kuchen. In einem anderen Zimmer konnte mit Kastanien gebastelt werden oder ein Windlicht mit Mosaiksteinen verziert werden. Im Flur mussten die Kinder Geschick beweisen und bei einem Kastanienlauf ihre Früchte nicht verlieren oder auch Kastanien in unterschiedliche entfernte Behälter werfen. Mit ihren mitgebrachten Herbstfrüchten legten die Schüler ein großes Herbstmandala und versammelten sich zum Schluss in einem großen Kreis darum. Der Nachmittag klang mit einigen Liedern aus. 

Vielen Dank allen Helfern und Organisatoren für das Gelingen des Herbstfestes.

Die Kinder der Klasse 2b der Johann-Peter Hebel Schule

 

Am St. Martinstag hatten die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen der Johann-Peter-Hebel Schule ganz besonderen Besuch. Es kamen die Eheleute Brenner von der Igelstation in Leopoldshafen, und mit ihnen noch ein ganz besonderer Gast – davon aber später mehr! 

Herr Brenner erzählte den interessierten Kindern mit Unterstützung zahlreicher Bilder und kurzer Filme von seiner fürsorglichen Arbeit. Alles begann im Jahr 2003, als sich ein kleiner Igel des Nachts am Inhalt einer Fischfutterdose auf der Terrasse der Eheleute bediente. Von da an wurde der vermeintliche Einbrecher regelmäßig gefüttert – mit Katzenfutter und auf gar keinen Fall mit Kuhmilch, wie der Experte betonte –, bis er sich ausreichend Fettreserven für seinen Winterschlaf angefressen hatte. Den verbrachte er dann gut geschützt in einem „Haus“ aus Karton auf der Terrasse der Eheleute, bis er im Frühjahr wieder ausgewildert werden konnte. So verfahren Herr Brenner und seine Frau nun seit 11 Jahren: Igel, die aufgrund irgendeiner Krankheit zu schwach sind um sich selber Futter zu suchen, werden in der Igelstation aufgenommen, sorgfältig untersucht und medizinisch betreut, mit viel Fürsorge und Zeit aufgepäppelt und schließlich nach ihrem Winterschlaf wieder ausgewildert. Denn Igel seien keine Haustiere, wie Herr Brenner mehrfach betonte, egal wie süß sie auch seien. Und das sind sie wirklich! Davon konnten sich alle Kinder überzeugen, als Frau Brenner nun noch einen ganz besonderen Gast in das Forscherzimmer der Schule brachte: Den kleinen Ludwig, der sich zur Zeit in der Obhut der Brenners befindet. Einige der vielen Kinderhände, die den kleinen stachligen Gefährten streicheln wollten, hatten auch noch die Chance dazu, doch dann wurde das Getümmel für Ludwig doch etwas zu stressig und er zog sich zu einer kleinen Stachelkugel zusammen. Aber als wieder Ruhe unter den Kindern eingekehrt war, setzte sich Herr Brenner mit Ludwig in die Mitte des Raumes und alle konnten beobachten, wie er den Igel mit einer Pipette fütterte. Da staunten die Kinder nicht schlecht, denn so etwas bekommt man tatsächlich nicht oft zu sehen! Anschließend nahm sich Herr Brenner noch die Zeit, um viele Fragen der wissbegierigen Zuhörer zu beantworten. 

Als Dankeschön für diesen besonderen Besuch bekam Herr Brenner noch einige Dosen Katzenfutter für seine Igel geschenkt und verabschiedete sich mit einem wichtigen Zitat der Organisation „Pro Igel“:

„Nicht jeder Igel braucht Hilfe,

aber jede Hilfe muss richtig sein.“

 

Laternenfest an der Johann-Peter-Hebel-Schule 

Am Montag, den 10.10. fanden sich die 25 Kinder der Klasse 2a zu ungewöhnlich später Stunde an der Johann-Peter-Hebel-Schule ein, um gemeinsam ein Laternenfest zu feiern.                              Umrahmt von musikalischen Beiträgen auf Blockflöte, Klavier, Waldhorn, Geige und Akkordeon botendie Kinder die Geschichte von St. Martin dar und ernteten für ihren engagierten Einsatz immer wieder kräftigen Applaus. Im Anschluss wurden die selbstgebastelten Laternen entzündet und alle Kinder zogen singend und nicht ganz ohne Stolz um ihre Schule herum. Zur Stärkung gab es am offenen Feuer dann noch selbstgebackene Waffeln und Kinderpunsch und viele nette Gespräche. Vielen Dank allen Beteiligten! Schön war´s!

 

Warnwesten für unsere Kleinsten

Schon am ersten offiziellen Schulmorgen wurden unsere Erstklässler vom ADAC mit Warnwesten ausgestattet. Jedes Kind der Hebelschule hat solche Westen, um auf dem Schulweg gut gesehen zu werden. Die Warnwesten haben Reflektoren, die besonders auffällig leuchten, sobald ein Licht darauf fällt. Herr Giese und Herr Heinrich vom ADAC wünschten den Kindern einen sicheren Schulweg, den sie hoffentlich ab heute nur noch mit Warnwesten antreten!

 

Neue Konrektorin an der Hebelschule

Die Hebelschule freut sich nach einjähriger Vakanz über den Dienstantritt ihrer neuen Konrektorin Frau Susanne Haas. Beim Antrittsbesuch im Rathaus unserer Gemeinde wurde sie zusammen mit Schulleiterin Birgit Maetschke von Herrn Bürgermeister Himmel begrüßt. Nach Gesprächen über die Schulentwicklung und aktuell anstehende Themen in der Malscher Schullandschaft wünschte Herr Himmel Frau Haas einen guten Start an der Johann-Peter-Hebel-Schule und als Neubürgerin in der Gemeinde Malsch. Auch die Hebelschule wünscht Frau Haas einen guten Anfang  und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Ein schöner Tag!

Einschulung an der Hebelschule

 Am Donnerstag, den 18.09.2014 wurden an der Hebelschule 75 neue Schüler, sowie 13Grundschulförderklässler in Malsch und Waldprechtsweier zeremoniell in die Schulgemeinschaft aufgenommen. Mit dem Lied „Kommt rein in die Schule“ luden die 2-4.Klässler der Hebelschule die Erstklässler ein, ein richtiger Hebelschüler zu werden. Die Paten der Erstklässler übergaben mit guten Wünschen die Luftballons, und als die roten, gelben und blauen Luftballons den Schulhof morgens in Malsch und mittags in Waldprechtsweier in den Himmel verließen, erklang aus allen Lautsprechern das Lied „Ein schöner Tag“. Dieser begann nun für unsere I-Dötzchen mit ihrer ersten Unterrichtsstunde. Wir wünschen unseren Kleinsten einen guten Start in ihr Schulleben und allen Familien Gelassenheit und Freude bei der Begleitung ihrer „großen“ Schul-Kinder. Vielen Dank an den Förderverein, der wie in jedem Jahr beide Feiern bewirtet  und den Luftballonwettbewerb mit organisiert hat! Wir hoffen jetzt auf viele neue Anmeldungen in unserem Förderverein!